Achim Hubel wurden im Lauf seiner Tätigkeit mehrere Ehrungen und Auszeichnungen zuteil. Sie reichen vom Kulturförderpreis der Stadt Regensburg (1979) über das Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (2017) bis zur Ehrenmitgliedschaft des Arbeitskreises Theorie und Lehre der Denkmalpflege (2025), der ersten, die dieser Verband überhaupt verliehen hat.

1979 20. November 1979

Kulturförderpreis der Stadt Regensburg

Verleihung des Kulturförderpreises der Stadt Regensburg

2005 20. Februar 2005

Festschrift zum 60. Geburtstag

Überreichung der Festschrift zum 60. Geburtstag (Achim Hubel: Kunstgeschichte und Denkmalpflege. Ausgewählte Aufsätze, Festgabe zum 60. Geburtstag, hrsg. von Alexandra Fink, Christiane Hartleitner-Wenig und Jens Reiche, Petersberg: Michael Imhof 2005; 364 Seiten)

→ Laudatio beim Festakt zum 60. Geburtstag, von Prof. Dr. Robert Suckale

2017 14. August 2017

Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens

Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, überreicht am 28. 11. 2017 durch Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle

→ Laudatio zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes

2025 3. Oktober 2025

Ehrenmitgliedschaft des AKTLD

Der „Arbeitskreis Theorie und Lehre der Denkmalpflege e.V.“ (AKTLD) ernannte mich bei der Jahrestagung 2025 an der BTU Cottbus zum Ehrenmitglied. Beim AKTLD handelt es sich um den 1976 gegründeten internationalen Verband der Hochschullehrer für Denkmalpflege. Mit seinen etwa 150 Mitgliedern vertritt er die Fachinteressen in der Lehre, setzt sich aber auch intensiv mit den grundlegenden Prinzipien denkmalpflegerischen Handelns auseinander. Die Jahrestagungen, die immer einem eigenen Thema gewidmet sind, finden alternierend in Deutschland und im Ausland statt (die letzten Tagungen waren in Coventry, Zagreb, Siegen, Zürich, Bamberg, Aachen und Tallin). Nach jeder Tagung erscheint eine Publikation über das jeweilige Tagungsthema (bisher 33 Bände). Die Ehrenmitgliedschaft an mich war die erste überhaupt, die der Verband verliehen hat. Ich habe mich sehr darüber gefreut, weil ich nicht nur zehn Jahre lang der 1. Vorsitzende war (1988–1998), sondern mich auch immer aktiv an der Verbandsarbeit beteiligt und mich mit den Fragestellungen von Theorie und Lehre der Denkmalpflege auseinandergesetzt habe.

Drei Fachkolleg(inn)en nahmen es bereitwillig auf sich, in je einer Laudatio die Gründe für meine Ernennung darzulegen:

  1. Frau Prof. Dr. Ingrid Scheurmann (TU Dortmund) blickt mit einer Power Point-Präsentation auf die 42 Jahre meiner Mitgliedschaft beim AKTLD zurück und nannte wichtige Stationen, Aktivitäten und Ergebnisse meines Einsatzes für den Verband.
  2. Prof. Dipl.-Ing. Thomas Will (TU Dresden) folgte mit einer Rede, die hier abgerufen werden kann.
  3. Prof. Dr. Hans-Rudolf Meier (Bauhaus-Universität Weimar) schloss sich mit einer weiteren Rede an; sie kann hier abgerufen werden.

Die Ernennungsurkunde überreichten mir Frau Prof. Dr. Stephanie Herold (TU Berlin) und Frau Dr. Heike Oevermann (TU Wien).

Verleihung der Ehrenmitgliedschaft (von links nach rechts): Die Laudatoren Prof. Thomas Will (TU Dresden), Prof. Hans-Rudolf Meier (Bauhaus-Universität Weimar), Prof. Ingrid Scheurmann (TU Dortmund), Achim Hubel, Prof. Stephanie Herold (1. Vorsitzende, TU Berlin), Prof. Heike Oevermann (2. Vorsitzende, TU Wien)