Als Diözesankonservator bzw. im Auftrag des Domkapitels Regensburg habe ich die Dauerausstellungen der kirchlichen Museen und die Sonderausstellungen des Diözesanmuseums konzipiert, organisiert und wissenschaftlich bearbeitet:

1972: St. Wolfgang – 1000 Jahre Bischof von Regensburg. Darstellung und Verehrung.
(Ausstellungsleitung, Katalog)
Regensburg, Domkapitelhaus, 21. Oktober – 19. November 1972
mit wissenschaftlichem Katalog: „St. Wolfgang – 1000 Jahre Bischof von Regensburg. Darstellung und Verehrung“, Regensburg: Verlag des Bischöflichen Zentralarchivs 1972; 140 Seiten.

1974: Domschatzmuseum Regensburg
(Identifikation und Inventarisation des Domschatzes auf der Basis der archivalischen Unterlagen, Betreuung der Restaurierung der Goldschmiedearbeiten und Paramente, Konzeption des Museums, Realisierung der Präsentation, Katalog)
Regensburg, ehem. Kapellenräume des Bischofshofs am Dom, Eröffnung am 12. Juli 1974
mit wissenschaftlichem Katalog: Achim Hubel, Der Regensburger Domschatz. Kirchliche Schatzkammern und Museen Bd. 1, hrsg. von Hugo Schnell und Paul Mai, München-Zürich: Schnell & Steiner 1976; 508 Seiten.

1975: Josef Oberberger – Graphik, Malerei, Glasmalerei
(Konzept und Organisation)
aus Anlass des 70 Geburtstags von Prof. Josef Oberberger
Regensburg, Haus Heuport, 5. Dezember 1975 – 20. Januar 1976.

1976: 700 Jahre gotischer Dom zu Regensburg
(Konzept und Organisation)
Regensburg, Haus Heuport, 25. Juni – 15. August 1976
Mit Festschrift: Der Regensburger Dom – Beiträge zu seiner Geschichte, hrsg. von Georg Schwaiger (Beiträge zur Geschichte des Bistums Regensburg Band 10), Regensburg 1976.

1977: Die Schöne Maria von Regensburg
(Konzept, Organisation und Katalog)
Regensburg, Haus Heuport, 24. Juni – 15. August 1977
mit wissenschaftlichem Katalog: Achim Hubel, Die Schöne Maria von Regensburg (Sonderdruck aus: 850 Jahre Kollegiatstift zu den heiligen Johannes Baptist und Johannes Evangelist in Regensburg, Festschrift, hrsg. von Paul Mai, München-Zürich: Schnell & Steiner 1977, S. 199-237).

1979: Kostbarkeiten aus kirchlichen Schatzkammern – Goldschmiedekunst im Bistum Regensburg
(Bestandserfassung der Goldschmiedearbeiten im Bistum, Konzept, Organisation und Katalog)
Regensburg, Diözesanmuseum Emmeramsplatz, 6. Juli – 30. September 1979
mit wissenschaftlichem Katalog: Kostbarkeiten aus kirchlichen Schatzkammern. Goldschmiedekunst im Bistum Regensburg (Regensburg 1979), München-Zürich: Schnell & Steiner 1979; 344 Seiten.

1979: Die Altäre der Regensburger Leonhardskirche und ihre Restaurierung
(Konzept, Organisation und Katalog)
Regensburg, Diözesanmuseum Emmeramsplatz, Speichermagazin, 9. November – 23. Dezember 1979.
mit wissenschaftlichem Katalog: „Die beiden spätgotischen Altäre der Regensburger Leonhardskirche und ihre Restaurierung“, Regensburg: Mittelbayerische Druck- und Verlagsgesellschaft 1979; 54 Seiten.

1980: St. Benedikt heute: Benediktiner und Zisterzienserinnen im Bistum Regensburg
(Konzept und Organisation)
Regensburg, Bischöfliche Zentralbibliothek, 21. Juni – 31. August 1980.

1980: Albertus Magnus und sein Orden im Bistum Regensburg
(Konzept und Organisation)
Regensburg, Diözesanmuseum Emmeramsplatz, 4. Juli – 28. September 1980
Sonderpublikation: Genoveva Nitz, Albertus Magnus in der Volkskunst. Die Alberti-Tafeln, München-Zürich: Schnell & Steiner 1980.

Weitere Informationen zu den Ausstellungen von 1972 – 1980 sind nachzulesen in: Paul Mai und Achim Hubel, Kirchliche Denkmalpflege und die Kunstsammlungen des Bistums Regensburg. In: Dienen in Liebe. Festschrift für Rudolf Graber, Bischof von Regensburg, hrsg. von Paul Mai, München-Zürich: Schnell & Steiner 1981, S. 353-366.

Weitere Informationen zu den Ausstellungen von 1972 – 1980 sind nachzulesen in: Paul Mai und Achim Hubel, Kirchliche Denkmalpflege und die Kunstsammlungen des Bistums Regensburg. In: Dienen in Liebe. Festschrift für Rudolf Graber, Bischof von Regensburg, hrsg. von Paul Mai, München-Zürich: Schnell & Steiner 1981, S. 353-366.

1981: Diözesanmuseum Regensburg – Provisorische Ausstellung der Schausammlung
(Konzept und Organisation)
Regensburg, Diözesanmuseum Emmeramsplatz

1983: 750 Jahre Dominikanerinnenkloster Heilig Kreuz in Regensburg
(Konzept und Organisation, Katalogbeiträge)
Regensburg, Diözesamuseum, Emmeramsplatz, 22. Juli – 18. September 1983
mit wissenschaftlichem Katalog: „750 Jahre Dominikanerinnenkloster Heilig Kreuz Regensburg“, Große Kunstführer Nr. 114, München-Zürich: Schnell & Steiner 1983

1986: Diözesanmuseum St. Ulrich – Ständige Ausstellung der Schausammlung
(Konzept der Schausammlung im Museum, Betreuung der Restaurierung der Exponate, Vorbereitung und Durchführung der Präsentation)
Regensburg, ehem. Dompfarrkirche St. Ulrich, Domplatz
mit Kurzführer für Ulrichskirche und Museum: Achim Hubel und Genoveva Nitz: Diözesanmuseum St. Ulrich Regensburg, Schnell Kunstführer Nr. 1587, München-Zürich: Schnell & Steiner 1986; 40 Seiten.

1989: Goldschmiedearbeiten aus St. Jakob in Straubing
(Katalog)
Straubing, Gäubodenmuseum, 24. Juni – 17. September 1989
mit wissenschaftlichem Katalog: „Goldschmiedearbeiten aus St. Jakob in Straubing“. Sonderausstellung Gäubodenmuseum Straubing (Kataloge des Gäubodenmuseums Straubing Bd. 15), Straubing: Cl. Attenkofer 1989; 102 Seiten.

Weitere Ausstellungsprojekte:

1989/1990: Der Dom zu Regensburg. Ausgrabung – Restaurierung – Forschung
Ausstellung anlässlich der Beendigung der Innenrestaurierung des Regensburger Domes 1984-1988
(Konzeption: Achim Hubel, Manfred Schuller und Friedrich Fuchs; Katalogredaktion Peter Morsbach)
Regensburg, Domkreuzgang und Domkapitelhaus, 14. Juli – 19. Oktober 1989,
Regensburg, Domkreuzgang und Domkapitelhaus, 1. Juni – 4. November 1990,
Bonn-Bad Godesberg, Foyer des Wissenschaftszentrums, 12. Juni – 15. Juli 1990
Deutsches Museum München, 3. Juni – 23. August 1992
(außerdem als Wanderausstellung in Kronach, Bamberg, Budapest, Pécs (Siebenbürgen) und Zagreb
mit wissenschaftlichem Katalog: „Der Dom zu Regensburg. Ausgrabung – Restaurierung – Forschung“ (Regensburg 1989 / 1990 und Bonn-Bad Godesberg 1990), München-Zürich: Schnell & Steiner 1989; 2. Auflage 1989; 3. verbesserte Auflage 1990; 294 Seiten.