PROF. DR. ACHIM HUBEL

Ludwig-Eckert-Straße 2

93049 Regensburg

Telefon 0941-25705

achim.hubel@t-online.de

Persönliche Informationen:

Geburtsjahr

1945

Sünching (Lkr. Regensburg)

Schulen

1951-1964

Grundschule in Erlangen und Nürnberg, Humanistisches Gymnasium in Nürnberg (Neues Gymnasium) und Regensburg (Altes Gymnasium, heute Albertus-Magnus-Gymnasium), Abitur 1964

Studium

1964-1970

Kunstgeschichte, Kath. Theologie, Klassische Archäologie und Geschichtliche Hilfswissenschaften in Regensburg und München

Promotion

1972

München (Dissertation „Der Erminoldmeister und die deutsche Skulptur des 13. Jahrhunderts“, bewertet mit „summa cum laude“)

Familie

seit 1982

verheiratet mit Andrea Hubel, geb. Pickl (Grundschullehrerein a.D.)

Zwei Söhne:

Prof. Dr. Adrian Hubel, geb. 1985, Professor für „International Management and Finance“, TH Deggendorf

Dr. med. dent. Matthias Hubel, geb. 1986, Zahnarzt in Bad Abbach

Berufs- und Lehrtätigkeiten:

1972

Vorbereitung, Organisation und wissenschaftlicher Katalog der Ausstellung „St. Wolfgang – 1000 Jahre Bischof von Regensburg“ (Domkapitelhaus Regensburg)

1973-1974

Tätigkeit als wissenschaftlicher Volontär am Stadtmuseum Köln, am Schnütgen-Museum Köln, am Bayerischen Nationalmuseum München und an der Staatlichen Graphischen Sammlung München

1974-1981

Diözesankonservator in Regensburg

1975-1981

Lehrauftrag für Kunstgeschichte an der Universität Regensburg

Ab 1981

Professor für Denkmalpflege an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

1983 – 1996

Sprecher des Forschungsschwerpunkts „Interdisziplinäre Siedlungs-, Bau- und Kunstgeschichte“ an der Universität Bamberg

1988 – 1990

Dekan der Fakultät Geschichts- und Geowissenschaften

1996 – 1999

Stellvertretender Sprecher des Graduiertenkollegs „Kunstwissenschaft– Bauforschung – Denkmalpflege“ der Universität Bamberg und der Technischen Universität Berlin

1999 – 2002

Sprecher des Graduiertenkollegs „Kunstwissenschaft – Bauforschung – Denkmalpflege“ der Universität Bamberg und der Technischen Universität Berlin

2002 – 2004

Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Mittelalterstudien der Universität Bamberg

2004 – 2006

Geschäftsführender Direktor des Instituts für Archäologie, Bauforschung und Denkmalpflege der Universität Bamberg

seit 2011

im Ruhestand

Gutachtertätigkeiten:

Gutachtertätigkeit für die Deutsche Forschungsgemeinschaft, den Fonds zur Förderung der Wissenschaft (Österreich), den Schweizerischen Nationalfonds und den Deutschen Akademischen Austauschdienst

Funktionen und Mitgliedschaften:

seit 1976

Mitglied des Rotary Clubs Regensburg

seit 1983

Mitglied des Arbeitskreises für Theorie und Lehre der Denkmalpflege e.V. (Verband der Hochschullehrer für Denkmalpflege), davon 1988-1998 als 1. Vorsitzender

1983-1997

Sprecher des Forschungsschwerpunkts „Interdisziplinäre Siedlungs-, Bau- und Kunstgeschichte“ der Universität Bamberg

1988-2000

Mitglied des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz beim Bundesministerium des Innern

seit 1988

Mitglied des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS (International Council on Monuments and Sites)

1992-2000

Mitglied der Dehio-Vereinigung (Wissenschaftliche Vereinigung zur Fortführung des kunsttopographischen Werkes von Georg Dehio e.V.)

seit 1998

Mitglied des Zentrums für Mittelalterstudien der Universität Bamberg, davon 2002-2004 als geschäftsführender Direktor

seit 2000

Mitglied der ICOMOS Monitoring-Gruppe für das Welterbe Deutschland (Berichterstatter für Bamberg)

seit 1994

Mitglied der Mittelalter-Kommission der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften Berlin. In dieser Funktion Projektleiter des „Corpus Vitrearum Medii Aevi – Neue Bundesländer“.

Die Arbeitsstelle für Glasmalereiforschung des CVMA in Potsdam ist als Langzeitprojekt der BBAW mittlerweile bis 2030 bewilligt und setzt sich aus folgenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusammen:

Projektleiter: Prof. Dr. Achim Hubel
Leiterin der Arbeitsstelle: Prof. Dr. Maria Deiters
Wissenschaftliche Mitarbeiter(innen):

  • Dr. Cornelia Aman
  • Ute Bednarz M.A.
  • Dr. Monika Böning (Seniorwissenschaftlerin)
  • Dr. Markus Leo Mock
  • Sophia Krause M.A.
  • Dr. Claudia Sedlarz-Riedinger
  • Juliane Schirr M.A.
  • Dipl.Hist. Martina Voigt

Fotograf: Holger Kupfer
WTM: Anja Gerber

Wissenschaftliche Beiratstätigkeit:

1984-1997

Mitglied des Wissenschaftlichen Rats der Katholischen Akademie München

1986-2011

Mitglied des Beirats des Hauses der Bayerischen Geschichte

1996

Mitglied des Beirats für Baudenkmale (Landesdenkmalrat) Berlin

2002- 2011

Mitglied des Redaktionsbeirats der Zeitschrift „das münster – Zeitschrift für christliche Kunst und Kunstwissenschaft“

Größere Drittmittelprojekte:

1986-2016

„Bau-, Kunst- und Funktionsgeschichte des Regensburger Doms als Modellfall“ – Interdisziplinäres DFG-Projekt zur systematischen Erforschung einer Kathedrale, zusammen mit: Prof. Dr.-Ing. Manfred Schuller (Universität Bamberg), Peter Kurmann (Universität Fribourg/ Schweiz), Renate Kroos (München), Friedrich Fuchs (Regensburg) u.a.

1991-2011

Erhaltung und Erneuerung von Stadtgefügen in antiken Großbauten, dargestellt am Beispiel Split/ Kroatien (DFG – Projekt), zusammen mit Dipl.-Ing. Ingrid Brock. Zum Abschluss des Projekts fand eine internationale Fachkonferenz vom 10. – 14. Oktober 2000 in Bamberg statt

1992-1997

Wissenschaftliche Leitung der Bearbeitung der Bau- und Kunstdenkmäler der Stadt Regensburg, im Rahmen der Reihe „Denkmäler in Bayern“ (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland); erschienen 1997

1997

Wissenschaftliche Leitung und Redaktion der Neubearbeitung des Dehio-Handbuchs der Deutschen Kunstdenkmäler, Band Thüringen; erschienen 1998, 2. Auflage 2003 (Geldgeber: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie)

2005

Forschungsprojekt: Kritische Analyse der Restaurierung von Baudenkmälern (Geldgeber: Mittel zur Forschungsförderung der Otto-Friedrch-Universität Bamberg)

1996-2005

Mitantragsteller beim Graduiertenkolleg 260 „Kunstwissenschaft – Bauforschung – Denkmalpflege“ der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Technischen Universität Berlin, davon 1996-1999 als stellvertretender Sprecher, 1999-2002 als Sprecher des Graduiertenkollegs (Geldgeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft, Universität Bamberg). Laufzeit: seit 01. 04. 1996, bewilligt – mit zwei erfolgreichen Verlängerungsanträgen – bis 31. 03. 2005. Mittelvolumen: 2 Postdoktorand(inn)en mit Stipendium, 12 Kollegiat(inn)en mit Stipendium, 12 Kollegiat(inn)en ohne Stipendium. Sach- und Reisekosten für alle Postdoktorand(inn)en und Kollegiat(inn)en.

Kommunalpolitische Aktivitäten:

seit 1982

Mitglied der „Schutzgemeinschaft Alt-Bamberg e.V. – Gemeinnützige Vereinigung zum Schutz der Bamberger Kulturdenkmale“

seit 1989

Mitglied des Vereins „Bewahrt die Bergstadt e.V. – Gemeinnützige Vereinigung zum Schutz der Bamberger Natur- und Kulturdenkmale“, davon 1989-1996 als 1. Vorsitzender, 1996-2017 als 2. Vorsitzender

seit 2016

Mitglied der „Vereinigung der Freunde der Altstadt von Regensburg e.V.“, seit 2018 als 2. Vorsitzender